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Mittwoch, 21. November 2018

vCenter 6.0 Upgrade schlägt fehl

Musste/wollte ein bestehendes vCenter 6.0 aktualisieren, um zukünftig den darunterliegenden ESXi ebenfalls auf eine höhere Stufe anheben zu können, musste aber feststellen, dass der ansonsten recht einfache Ablauf (beschrieben im Wiki von Thomas Krenn) leider mit einer sehr wenig aussagekräftigen Fehlermeldung abbricht. Es heißt beim Schritt, wo die Datenmigration stattfinden sollte "Es geht halt nicht".

Wenn man die Fehlermeldung googelt, gelangt man zur Knowledgebase von vmware, wo einem gesagt wird, dass es wohl an einer fehlenden oder leeren eam.properties liegen mag: https://kb.vmware.com/s/article/50113982

Bei mir war diese Datei zwar weder fehlend, noch leer, aber trotzdem fehlerhaft. Es war nämlich nur eine einzige Zeile darin:
eam.web.root=/usr/lib/vmware-eam/web

Ich habe die Anleitung befolgt, und eine neue Datei angelegt, woraufhin der vmware-eam (VMware ESX Agent Manager) auch mal kurzzeitig starten konnte, das Upgrade aber dennoch fehlschlug.
Bis zum Schluss war es nötig, die Zeile
eam.web.root=/usr/lib/vmware-eam/web
in die Datei
/etc/vmware-eam/eam.properties
einzufügen, also zusätzlich zu den Angaben imKnowledgebase-Artikel und das Upgrade konnte durchgeführt werden.

Diverse Tips zur Verkleinerung der bestehenden Datenbank oder zum leeren der Logfile-Partition könnten unter Umständen auch zum gewünschten Ziel führen, waren bei mir aber nicht das ausschlaggebende Problem.


Dienstag, 10. Juli 2018

HDD als SSD oder SSD als HDD erkannt

Wenn eine Festplatte unter Windows 10 fälschlicherweise als SSD angezeigt wird und somit eine Defragmentierung unmöglich wird, kann es helfen, die Systembewertung manuell anzustoßen und den PC danach neu zu starten:

winsat formal -restart clean

Dienstag, 30. Januar 2018

Google Chrome 100Mbits/s Downloadspeed

Neulich durfte ich einen neuen Internetanschluss auf Funktion überprüfen. Es sollten 300Mbits/s in up und down sein, der Speedtest ergab allerdings nur 100Mbit/s down aber dafür 300MBit/s up. Wir vermuteten ursprünglich ein Problem mit der Firewall (Sonicwall), aber auch nach einem Firmwareupgrade konnte keine höhere Downloadgeschwindigkeit als 100Mbit/s erreicht werden. Da das lokale Netz ansonsten auf 1Gbit/s ausgelegt war und auch die Switches ordnungsgemäß arbeiteten, konnte ich mir keinen Reim auf das Problem machen. Eher zufällig versuchte ich einen anderen Browser und siehe da: volle Downloadgeschwindigkeit im Firefox ...
Leider habe ich keine Option gefunden, im Google Chrome mehr als 100Mbits/s im Download zu erhalten, aber vielleicht ist es ja auch nur ein Bug der Version 63.3239.132 und 64.0.3282.119

Mittwoch, 24. August 2016

Office ClickToRun entfernen

Sollte sich ein vorinstalliertes KickToRun-Office nicht komplett entfernen lassen, wodurch ein normales Office nicht mehr installierbar ist, kann man den folgenden Tip von haivi probieren:

  1. do start --> Run (or Winkey + R)
  2. type "installer" (that opens the %windir%\installer folder), make sure all files are visible in Windows (Folder Settings)
  3. add the column "Subject" (and make it at least 400 pixels wide)
  4. sort on the Subject column and scroll down until you locate the name mentioned in your error screen ("Office 15 Click-to-Run Licensing COmponent")
  5. right click the MSI and choose uninstall
  6. Done  :-) (could be that you need to reboot, but normally not necessary)

Mittwoch, 18. Mai 2016

Lightroom 6 lädt plötzlich keine Fotobücher mehr nach Blurb

Scheinbar gibt es ein Problemchen mit der Voreinstellungsdatei, wenn man Lightroom aktualisiert. Das Blurb-Fotobuchmodul funktioniert zwar einwandfrei, aber beim Hochladen passiert einfach nichts.
Es hilft hier die Zeilen mit
["pw_pw_com.adobe.lightroom.layout.blurb_blurb_accounts_generic_username"]
und
LayoutModule_blurbUsername
zu entfernen und Lightroom zu starten. Beim Upload sollte man nun wider nach seinen Benutzerdaten für Blurb gefragt werden. Die Voreinstellungsdatei befindet sich in
%appdata%\Adobe\Lightroom\Preferences\Lightroom 6 Preferences.agprefs

Dienstag, 20. Oktober 2015

Merkzettel: SPF-Records

"v=spf1 mx -all"
Der MX der Domain darf Mails senden, sonst niemand.

"v=spf1 a mx -all"
Alle für diese Domain definierten IP-Adressen und der MX der Domain dürfen Mails senden, sonst niemand.

"v=spf1 -all"
Diese Domain sendet keine Mails.

"v=spf1 +all"
Jeder darf Mails im Namen meiner Domain versenden, ich kümmere mich nicht um SPF.


Siehe Wikipedia

Montag, 19. Oktober 2015

KVM Switch und Vmware

Habe kürzlich meinen KVM-Switch gegen ein Modell mit USB ausgetauscht. Nun passierte es mir häufig, dass der Switch zu "scannen" begann, als ich eine virtuelle Maschine im vmware startete und die Maus "fangen" lies. Ganz schön nervige Angelegenheit, besonders, wenn mal mehr als eine virtuelle Maschine läuft. Nach jedem Wechsel sitzt man für einige Sekunden vor einem schwarzen Bildschirm ....

Da viele Switches durch mehrmaliges Betätigen von "Num-Lock" in den Suchmodus schalten und bei meinem PC Num-Lock immer an, bei vmware aber standardmäßig aus ist, bewirkt der Wechsel in die virtuelle Umgebung auch immer ein Umschalten von Num-Lock, was wiederum die Scannerei anstößt.

So - nun kann man im vmware-Bios einfach den Num-Lock-Status auf  "On" stellen, und das Problem ist erledigt.

Freitag, 17. Juli 2015

Beliebige Verzeichnisse mit der Dropbox synchronisieren

Wer Dropbox nutzt, weiß dass nur jene Daten synhronisiert werden können, die im Dropbox-Ordner liegen. Möchte man nun aber ein beliebiges Verzeichnis aus einem anderen Pfad synchronisert haben, kann man das seit Windows Vista mit einem Symlink (kennt man ja bereits von Linux) bewerkstelligen. Einfach den gewünschten Ordner in das Dropboxverzeichnis reinlinken und schon gehts los.

mklink /D c:\pfad\zum\virtuellen\dropbox\unterordner c:\pfad\zu\meinen\daten

Man muss cmd allerdings als Admin starten, um symbolische Verknüpfungen anlegen zu können. Um den Link wieder zu löschen, sollte man ebenfals im cmd arbeiten, und zwar mit rmdir

rmdir c:\pfad\zum\virtuellen\dropbox\unterordner

Sonst löscht man am Ende noch seinen Originalordner mit.

Dateien in der Bash nach Datum finden

Nicht mehr wissen, wie die Datei heißt, aber wissen, dass sie letzten Monat (oder so) gespeichert wurde?
find -ctime +10 -ctime -60
Findet alles mit Änderungsdatum zwischen 10 und 60 Tagen

Dienstag, 7. April 2015

Windows 8.1 Explorer Fenster schließt sich automatisch

Ein etwas mysteriöses Problem beschäftigte mich letztens in Verbindung mit Win8.1 Clients, die im Lauf der Zeit alle Explorer-Fenster schlossen, welche auf das Netzwerklaufwerk zeigten. Es betraf nur die Win8-8.1-Rechner. Die Maschinen mit Win7 und WinXP zeigten keine solchen Symptome.
Nun, da das Netzlaufwerk im AD per Gruppenrichtlinie verbunden wurde, half mir letzlich die Empfehlung, die Aktion bei der Laufwerkzuordnung von "Ersetzen" auf "Aktualisieren" zu ändern.

Komm da mal von alleine drauf ...

-> Technet

Samstag, 4. April 2015

Dateiliste mit Tree

Mit -I unnötige Dateien/Ordner filtern
Mit -C farbige Einträge erzwingen
Mit -H html erstellen - benötigt ein Base-HREF, was z.B. der aktuelle Ordner sein kann "."
Mit --nolinks werden keine hrefs erstellt und das Html-Dokument wird kleiner
tree -I --nolinks '*bmp|*nfo|*txt|*jpg|tmp' -o list.htm -CH .

Fehler 0xc0000017 in Hyper-V

Wer versucht, unter Server 2012R2 einen Win8.1 Hyper-V-Client zu installieren, könnte unter Umständen mit der Meldung konfrontiert werden, dass nicht genügend Arbeitsspeicher verfügbar ist und der PC repariert werden muss.

Man mag es kaum glauben, aber trotz dynamisch zugewiesenem Arbeitsspeicher muss man in diesem Fall den "Arbeitsspeicher beim Start" auf mindestens 1024MB setzen.

Nach der Installation kann man wieder mit 512MB arbeiten


Sonntag, 1. März 2015

Malware entfernen

Einen klassischen Virus oder Trojaner fängt man sich inzwischen ja eher selten ein, es sei denn, man surft auf einschlägigen Seiten und installiert alles ohne genau hinzuschauen.
Wenn nicht gerade ein Erpresser durch Phising-Mails versucht, die User daz zu bringen, die eigenen Dateien zu verschlüsseln, ist man im www normalerweise recht sicher unterwegs.
Viel lukrativer sind Werbeprogramme, Spyware, Adware und solcherlei Nervtöter, die den PC vor lauter Werbeeinblendungen auch beinahe unbenutzbar machen können.
Arbeitete ich früher oft mit Combofix, hat sich inzwischen ein beinahe unschlagbares Trio in meinen Werkzeugkasten eingenistet:
  • Mit dem TFC (Temp File Cleaner) bereinige ich das Sorgenkind zunächst von unnötigem Temporär-Ballast.
  • Mit dem JRT (Junkware Removal Tool) wird dann das gröbste Plunder ausgemistet
  • Mit dem AdwCleaner kontrolliere ich schließlich noch den Rest.
Und der PC ist meist frei von komischen Verhaltensweisen, die bis dato kein klassisches Antivirusprogramm verhindern kann.

Eigentlich sollte es nicht nötig sein, aber zur Sicherheit erwähne ich es lieber doch noch mal:
Es handelt sich hier um Spezialanwendungen, auch wenn sie scheinbar nicht reagieren, arbeiten sie trotzdem und man sollte unbedingt warten, bis sie fertig sind, um kein inkonsistentes System zu riskieren.

Dienstag, 24. Februar 2015

Das sicherste Betriebssystem? Windows! ;)

Viele Menschen glauben ja, mit einem MAC kann man sich keine Viren einfangen, weil die "besser" sind. Sie sind aber nur weniger stark verbreitet, und somit kein attraktives Ziel für breit angelegte "Angriffe". Aus einem Artikel vom GFI-Blog, welcher sich wiederum auf Daten der National Vulnerability Database stützt geht hervor, dass OSX gefolgt von iOS die meisten Sicherheitslücken überhaupt aufweisen. Auch der Linux-Kernel ist kein unbeschriebenes Blatt was die Fehlerzahl betrifft. Sind es bei den erfassten Windows-Varianten immer unter 40 Fehler, haben wir es bei Apple und Linux je mit über hundert Lücken zu tun.

Anders sieht es bei den Anwendungsporgrammen aus, hier ist der Internet Explorer mit seinen Lücken einsame Spitze. Es empfiehlt sich hier also tatsächlich, aus Sicherheitsgründen einen alternativen Browser zu verwenden. Na mal sehen, wie sich der neue Spartan schlagen wird.

Mittwoch, 4. Februar 2015

Thumbs.db oder andere unnütze Dateien in der Bash löschen

Wer seine Daten auf einem Samba-Share speichert, sucht vielleicht manchmal nach einer Möglichkeit, verschiedene temporäre Dateien direkt am Server zu entfernen: find . -name "Thumbs.db" -print -delete Das "-print" zeigt die gefundenen Dateien an, damit man etwas Kontrolle hat

Mittwoch, 21. Januar 2015

Merkzettel: MySQL-Datenbank in console dumpen und wiederherstellen

Backup:
mysqldump -uBENUTZER -pPASSWORT DATENBANK > SQLDATEI
Restore:
mysql -uBENUTZER -pPASSWORT DATENBANK < SQLDATEI

Mittwoch, 31. Dezember 2014

Merkzettel: Software Raid5 mit mdadm

Hatte neulich Probleme mit meinem SATA Port Multiplier und die 4 daran angeschlossenen Platten fingen an, nicht mehr zu reagieren. Als Folge wurde mein Software-Raid nicht mehr richtig ausgehängt und ich konnte nicht mehr darauf zugreifen. Es sah zunächst so aus, als würde das 3TB große Array futsch sein - eher unerwünscht.

Das Software-Raid von Linux aber sehr robust und wenn man weiß, wie man es zum Laufen bekommt, bekommt man keine grauen Haare. Ich schreibe mir hier deshalb die nötigen Kommandos auf, die in diesem speziellen Fall nötig waren. Sofern man sicher ist, dass die Platten in Ordnung sind, kann man mit einen --force an der richtigen Stelle wieder auf die Daten zugreifen.

Um einen definierten Zustand zu haben, das Array mal stoppen:
phenom daniel # mdadm --stop /dev/md0
mdadm: stopped /dev/md0
Dann nach Mitgliedern suchen lassen
phenom daniel # mdadm --assemble --scan
mdadm: /dev/md/0 assembled from 2 drives - not enough to start the array.
Jetzt wissen wir was los ist und stoppen nochmal zur Sicherheit
phenom daniel # mdadm --stop /dev/md0
mdadm: stopped /dev/md0
Der eigentliche Auftrag -> Das Array forciert starten:
phenom daniel # mdadm --assemble --scan --force
mdadm: forcing event count in /dev/sdc1(1) from 19687 upto 19694
mdadm: forcing event count in /dev/sdd1(2) from 19683 upto 19694
mdadm: clearing FAULTY flag for device 3 in /dev/md/0 for /dev/sdc1
mdadm: clearing FAULTY flag for device 2 in /dev/md/0 for /dev/sdd1
mdadm: Marking array /dev/md/0 as 'clean'
mdadm: /dev/md/0 has been started with 4 drives.
Will man auf Nummer sicher gehen, kann man auch einen resync manuell anstoßen. Wieder das Array stoppen:
phenom daniel # mdadm --stop /dev/md0
mdadm: stopped /dev/md0
Dann den resync starten
phenom daniel # mdadm --assemble --run --force --update=resync /dev/mdX /dev/sdX /dev/sdY /dev/sdZ
mdadm: /dev/mdX has been started with XYZ drives
Mit einem
cat /proc/mdstat
kann man nachsehen, ob der rebuild auch wirklich läuft und wie lange er brauchen will. Am Ende kann man das Dateisystem dann (hoffentlich) wieder mounten.

Und sonst noch?

# Device dem Array hinzufügen
mdadm --add /dev/mdX /dev/sdaX

# Device aus dem Array entfernen
mdadm --manage /dev/mdX --fail /dev/sdaX
mdadm --remove /dev/mdX /dev/sdaX

# Fehlerhafte Devices entfernen
mdadm --manage /dev/mdX --remove faulty
mdadm --manage /dev/mdX --remove failed

# Partitionstabelle sichern
sfdisk -d /dev/sdX > sdX.partition

# Partitionstabelle wieder einspielen
sfdisk /dev/sdX < sdX.partition

Montag, 15. Dezember 2014

Merkzettel: Outlook kann nicht gestartet werden. Ungültiges XML

Dazu sag ich nur
outlook /resetnavpane

Und sonst gibt es noch den abgesicherten Modus, der bei diesem problem aber nicht hilft:
outlook /safe

Micorsoft bietet auch einen automatischen Helfer:
http://support.microsoft.com/kb/2022778/en

Dienstag, 21. Oktober 2014

Merkzettel: Outlook Kontendaten sichern, exportieren, importieren

Regedit, sowie exportieren und importieren von Schlüsseln erkläre ich hier nicht ...

 Outlook 2k2-2k10:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion \Windows Messaging Subsystem\Profiles\Outlook \9375CFF0413111d3B88A00104B2A6676

Outlook 2k13:

HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\15.0\Outlook\ Profiles\Outlook\9375CFF0413111d3B88A00104B2A6676

Immer gesamten Schlüssel nehmen und nicht nur die Einträge

Montag, 29. September 2014

Seagate-Platte sterben halt


Dass Festplatten dann und wann halt mal das zeitliche segnen, ist ja bekannt. Zumindest bei Leuten, die viel mit Hardware zu tun haben. Und dass sich manche Leute auf eine Marke einschwören, oder die selbe verteufeln, wenn sie entsprechende Erfahrungen damit gemacht haben, erfahre ich auch immer wieder. Dass es aber tatsächlich gravierende Unterschiede bei der Lebenserwartung gibt, hätte ich mir so nicht träumen lassen wollen.
Ein Cloud-Speicher-Anbieter hat nun nämlich seine Zahlen veröffentlicht und belegt somit schwarz auf weiß, dass diverse Festplatten von Seagate auf jährliche Ausfallraten von bis zu 14 % kommen. Da das bei größeren Speichersystemen normalerweise „lediglich“ mehr Arbeit beim Auswechseln der defekten Laufwerke macht, ist ist soweit ja nicht so aufregend. Bei einem Einzelplatzsystem, welches alle Daten auf einem einzigen Datenträger speichert, gibt das dann schon eher zu denken.
Die zuverlässigsten Datengräber stellen nach der Auswertung von Backblaze wohl jene von Hitachi dar, hier darf man nach 36 Monaten noch 96,9% seiner Daten in Sicherheit wähnen. Wer auf Western Digital setzt und mit diesen Platten die ersten 12 Monate übersteht, darf sich über 94,8% freuen. Bei Seagate geht es hingegen schön konstant nach unten, speziell nach 1,5 Jahren wird’s kritisch. Nach 36 Monaten dürften noch 73,5 % der eigenen Daten erhalten geblieben sein.
Natürlich machen wir ja alle immer regelmäßig Backups und haben somit nur den Ärger mit der Wiederherstellung und dem Datenträgerkauf, aber ich denke ich werde wohl trotzdem weiterhin auf meinen Liebling Western Digital oder zur Not auch mal auf Hitachi setzen, wenn es um relative sichere Datenhaltung geht.