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Dienstag, 10. Juli 2018
HDD als SSD oder SSD als HDD erkannt
Wenn eine Festplatte unter Windows 10 fälschlicherweise als SSD angezeigt wird und somit eine Defragmentierung unmöglich wird, kann es helfen, die Systembewertung manuell anzustoßen und den PC danach neu zu starten:
Mittwoch, 24. August 2016
Office ClickToRun entfernen
Sollte sich ein vorinstalliertes KickToRun-Office nicht komplett entfernen lassen, wodurch ein normales Office nicht mehr installierbar ist, kann man den folgenden Tip von haivi probieren:
- do start --> Run (or Winkey + R)
- type "installer" (that opens the %windir%\installer folder), make sure all files are visible in Windows (Folder Settings)
- add the column "Subject" (and make it at least 400 pixels wide)
- sort on the Subject column and scroll down until you locate the name mentioned in your error screen ("Office 15 Click-to-Run Licensing COmponent")
- right click the MSI and choose uninstall
- Done :-) (could be that you need to reboot, but normally not necessary)
Mittwoch, 18. Mai 2016
Lightroom 6 lädt plötzlich keine Fotobücher mehr nach Blurb
Scheinbar gibt es ein Problemchen mit der Voreinstellungsdatei, wenn man Lightroom aktualisiert. Das Blurb-Fotobuchmodul funktioniert zwar einwandfrei, aber beim Hochladen passiert einfach nichts.
Es hilft hier die Zeilen mit
Es hilft hier die Zeilen mit
["pw_pw_com.adobe.lightroom.layout.blurb_blurb_accounts_generic_username"]
und
LayoutModule_blurbUsername
zu entfernen und Lightroom zu starten. Beim Upload sollte man nun wider nach seinen Benutzerdaten für Blurb gefragt werden.
Die Voreinstellungsdatei befindet sich in
%appdata%\Adobe\Lightroom\Preferences\Lightroom 6 Preferences.agprefs
Montag, 7. März 2016
Linux Mint Ati-Treiber entfernen / Xorg zurücksetzen
Neulich Grafikkarte ausgetauscht und es wurde der Monitor nicht mehr richtig erkannt. Folge: Falsche Auflösung. Vorher war der propietäre Ati-Treiber installiert. Zum Zurücksetzen des Grafiktreibers können folgende Zeilen helfen.
sudo apt-get purge "fglrx.*"
sudo apt-get install --reinstall xserver-xorg-core libgl1-mesa-glx:i386 libgl1-mesa-dri:i386 libgl1-mesa-glx:amd64 libgl1-mesa-dri:amd64
sudo dpkg-reconfigure xserver-xorg
sudo reboot
Dienstag, 20. Oktober 2015
Merkzettel: SPF-Records
"v=spf1 mx -all"
Der MX der Domain darf Mails senden, sonst niemand.
"v=spf1 a mx -all"
Alle für diese Domain definierten IP-Adressen und der MX der Domain dürfen Mails senden, sonst niemand.
"v=spf1 -all"
Diese Domain sendet keine Mails.
"v=spf1 +all"
Jeder darf Mails im Namen meiner Domain versenden, ich kümmere mich nicht um SPF.
Siehe Wikipedia
Montag, 19. Oktober 2015
KVM Switch und Vmware
Habe kürzlich meinen KVM-Switch gegen ein Modell mit USB ausgetauscht. Nun passierte es mir häufig, dass der Switch zu "scannen" begann, als ich eine virtuelle Maschine im vmware startete und die Maus "fangen" lies. Ganz schön nervige Angelegenheit, besonders, wenn mal mehr als eine virtuelle Maschine läuft. Nach jedem Wechsel sitzt man für einige Sekunden vor einem schwarzen Bildschirm ....
Da viele Switches durch mehrmaliges Betätigen von "Num-Lock" in den Suchmodus schalten und bei meinem PC Num-Lock immer an, bei vmware aber standardmäßig aus ist, bewirkt der Wechsel in die virtuelle Umgebung auch immer ein Umschalten von Num-Lock, was wiederum die Scannerei anstößt.
So - nun kann man im vmware-Bios einfach den Num-Lock-Status auf "On" stellen, und das Problem ist erledigt.
Da viele Switches durch mehrmaliges Betätigen von "Num-Lock" in den Suchmodus schalten und bei meinem PC Num-Lock immer an, bei vmware aber standardmäßig aus ist, bewirkt der Wechsel in die virtuelle Umgebung auch immer ein Umschalten von Num-Lock, was wiederum die Scannerei anstößt.
So - nun kann man im vmware-Bios einfach den Num-Lock-Status auf "On" stellen, und das Problem ist erledigt.
Mittwoch, 2. September 2015
Dateirechte oder Verzeichnisrechte rekursiv ändern
Das musste ich mir einfach als Merkzettel herauskopieren
(http://superuser.com/questions/91935/how-to-chmod-all-directories-except-files-recursively)
To recursively give directories read&execute privileges:
Or, if there are many objects to process:
Or, to reduce
(http://superuser.com/questions/91935/how-to-chmod-all-directories-except-files-recursively)
To recursively give directories read&execute privileges:
find /path/to/base/dir -type d -exec chmod 755 {} +
To recursively give files read privileges: find /path/to/base/dir -type f -exec chmod 644 {} +
Or, if there are many objects to process:
chmod 755 $(find /path/to/base/dir -type d)
chmod 644 $(find /path/to/base/dir -type f)
Or, to reduce
chmod spawning:find /path/to/base/dir -type d -print0 | xargs -0 chmod 755
find /path/to/base/dir -type f -print0 | xargs -0 chmod 644
Freitag, 17. Juli 2015
Beliebige Verzeichnisse mit der Dropbox synchronisieren
Wer Dropbox nutzt, weiß dass nur jene Daten synhronisiert werden können, die im Dropbox-Ordner liegen. Möchte man nun aber ein beliebiges Verzeichnis aus einem anderen Pfad synchronisert haben, kann man das seit Windows Vista mit einem Symlink (kennt man ja bereits von Linux) bewerkstelligen. Einfach den gewünschten Ordner in das Dropboxverzeichnis reinlinken und schon gehts los.
Man muss cmd allerdings als Admin starten, um symbolische Verknüpfungen anlegen zu können. Um den Link wieder zu löschen, sollte man ebenfals im cmd arbeiten, und zwar mit rmdir
Sonst löscht man am Ende noch seinen Originalordner mit.
mklink /D c:\pfad\zum\virtuellen\dropbox\unterordner c:\pfad\zu\meinen\datenMan muss cmd allerdings als Admin starten, um symbolische Verknüpfungen anlegen zu können. Um den Link wieder zu löschen, sollte man ebenfals im cmd arbeiten, und zwar mit rmdir
rmdir c:\pfad\zum\virtuellen\dropbox\unterordnerSonst löscht man am Ende noch seinen Originalordner mit.
Dateien in der Bash nach Datum finden
Nicht mehr wissen, wie die Datei heißt, aber wissen, dass sie letzten Monat (oder so) gespeichert wurde?
Findet alles mit Änderungsdatum zwischen 10 und 60 Tagen
find -ctime +10 -ctime -60Findet alles mit Änderungsdatum zwischen 10 und 60 Tagen
Montag, 27. April 2015
Shuttercount: Anzahl der Auslösungen der eigenen DSLR ermitteln
Will man wissen, wie "verbraucht" die eigene oder gebraucht erworbene Kamera in Wirklichkeit ist, kann man sich beispielsweise mit der Seite www.camerashuttercount.com anhand eines hochgeladenen Bildes anzeigen lassen, wieviele Fotos mit der für das Bild zuständigen Cam geschossen wurden und auch wieviel Prozent der voraussichtlichen Lebensdauer des Knipsomaten aufgebraucht sind.
Natürlich sollte auch jeder gängige EXIF-Viewer in der Lage sein, die gewünschte Zahl zu ermitteln, allerdings muss man da etwas suchen und je nach Kameramodell auch wissen, wie der Eintrag heißt. Bei Nikon sollte es "Total pictures" oder "Shutter Count" sein und bei Canon sucht man am besten nach "Image Number".
Da ich gerne IrfanView verwende, hier ein Screenshot des entsprechenden Infofensters für ein Foto aus einer D300s:
Wieviele Auslösungen der eigene Kameraverschluss aushält, muss man dann wohl in den technischen Daten des jeweiligen Modells suchen.
Natürlich sollte auch jeder gängige EXIF-Viewer in der Lage sein, die gewünschte Zahl zu ermitteln, allerdings muss man da etwas suchen und je nach Kameramodell auch wissen, wie der Eintrag heißt. Bei Nikon sollte es "Total pictures" oder "Shutter Count" sein und bei Canon sucht man am besten nach "Image Number".
Da ich gerne IrfanView verwende, hier ein Screenshot des entsprechenden Infofensters für ein Foto aus einer D300s:
Wieviele Auslösungen der eigene Kameraverschluss aushält, muss man dann wohl in den technischen Daten des jeweiligen Modells suchen.
Samstag, 4. April 2015
Dateiliste mit Tree
Mit -I unnötige Dateien/Ordner filtern
Mit -C farbige Einträge erzwingen
Mit -H html erstellen - benötigt ein Base-HREF, was z.B. der aktuelle Ordner sein kann "."
Mit --nolinks werden keine hrefs erstellt und das Html-Dokument wird kleiner
Mit -C farbige Einträge erzwingen
Mit -H html erstellen - benötigt ein Base-HREF, was z.B. der aktuelle Ordner sein kann "."
Mit --nolinks werden keine hrefs erstellt und das Html-Dokument wird kleiner
tree -I --nolinks '*bmp|*nfo|*txt|*jpg|tmp' -o list.htm -CH .
Mittwoch, 4. Februar 2015
Thumbs.db oder andere unnütze Dateien in der Bash löschen
Wer seine Daten auf einem Samba-Share speichert, sucht vielleicht manchmal nach einer Möglichkeit, verschiedene temporäre Dateien direkt am Server zu entfernen:
find . -name "Thumbs.db" -print -delete
Das "-print" zeigt die gefundenen Dateien an, damit man etwas Kontrolle hat
Mittwoch, 21. Januar 2015
Merkzettel: MySQL-Datenbank in console dumpen und wiederherstellen
Backup:
Restore:
mysqldump -uBENUTZER -pPASSWORT DATENBANK > SQLDATEIRestore:
mysql -uBENUTZER -pPASSWORT DATENBANK < SQLDATEIMittwoch, 31. Dezember 2014
Merkzettel: Software Raid5 mit mdadm
Hatte neulich Probleme mit meinem SATA Port Multiplier und die 4 daran angeschlossenen Platten fingen an, nicht mehr zu reagieren. Als Folge wurde mein Software-Raid nicht mehr richtig ausgehängt und ich konnte nicht mehr darauf zugreifen. Es sah zunächst so aus, als würde das 3TB große Array futsch sein - eher unerwünscht.
Das Software-Raid von Linux aber sehr robust und wenn man weiß, wie man es zum Laufen bekommt, bekommt man keine grauen Haare. Ich schreibe mir hier deshalb die nötigen Kommandos auf, die in diesem speziellen Fall nötig waren. Sofern man sicher ist, dass die Platten in Ordnung sind, kann man mit einen --force an der richtigen Stelle wieder auf die Daten zugreifen.
Um einen definierten Zustand zu haben, das Array mal stoppen:
Und sonst noch?
Das Software-Raid von Linux aber sehr robust und wenn man weiß, wie man es zum Laufen bekommt, bekommt man keine grauen Haare. Ich schreibe mir hier deshalb die nötigen Kommandos auf, die in diesem speziellen Fall nötig waren. Sofern man sicher ist, dass die Platten in Ordnung sind, kann man mit einen --force an der richtigen Stelle wieder auf die Daten zugreifen.
Um einen definierten Zustand zu haben, das Array mal stoppen:
phenom daniel # mdadm --stop /dev/md0
mdadm: stopped /dev/md0
Dann nach Mitgliedern suchen lassen
phenom daniel # mdadm --assemble --scan
mdadm: /dev/md/0 assembled from 2 drives - not enough to start the array.
Jetzt wissen wir was los ist und stoppen nochmal zur Sicherheit
phenom daniel # mdadm --stop /dev/md0
mdadm: stopped /dev/md0
Der eigentliche Auftrag -> Das Array forciert starten:
phenom daniel # mdadm --assemble --scan --force
mdadm: forcing event count in /dev/sdc1(1) from 19687 upto 19694
mdadm: forcing event count in /dev/sdd1(2) from 19683 upto 19694
mdadm: clearing FAULTY flag for device 3 in /dev/md/0 for /dev/sdc1
mdadm: clearing FAULTY flag for device 2 in /dev/md/0 for /dev/sdd1
mdadm: Marking array /dev/md/0 as 'clean'
mdadm: /dev/md/0 has been started with 4 drives.
Will man auf Nummer sicher gehen, kann man auch einen resync manuell anstoßen. Wieder das Array stoppen:
phenom daniel # mdadm --stop /dev/md0
mdadm: stopped /dev/md0
Dann den resync starten
phenom daniel # mdadm --assemble --run --force --update=resync /dev/mdX /dev/sdX /dev/sdY /dev/sdZ
mdadm: /dev/mdX has been started with XYZ drives
Mit einem
cat /proc/mdstat
kann man nachsehen, ob der rebuild auch wirklich läuft und wie lange er brauchen will.
Am Ende kann man das Dateisystem dann (hoffentlich) wieder mounten.Und sonst noch?
# Device dem Array hinzufügen
mdadm --add /dev/mdX /dev/sdaX
# Device aus dem Array entfernen
mdadm --manage /dev/mdX --fail /dev/sdaX
mdadm --remove /dev/mdX /dev/sdaX
# Fehlerhafte Devices entfernen
mdadm --manage /dev/mdX --remove faulty
mdadm --manage /dev/mdX --remove failed
# Partitionstabelle sichern
sfdisk -d /dev/sdX > sdX.partition
# Partitionstabelle wieder einspielen
sfdisk /dev/sdX < sdX.partition
Montag, 15. Dezember 2014
Merkzettel: Outlook kann nicht gestartet werden. Ungültiges XML
Dazu sag ich nur
Und sonst gibt es noch den abgesicherten Modus, der bei diesem problem aber nicht hilft:
Micorsoft bietet auch einen automatischen Helfer:
http://support.microsoft.com/kb/2022778/en
outlook /resetnavpaneUnd sonst gibt es noch den abgesicherten Modus, der bei diesem problem aber nicht hilft:
outlook /safeMicorsoft bietet auch einen automatischen Helfer:
http://support.microsoft.com/kb/2022778/en
Dienstag, 21. Oktober 2014
Merkzettel: Outlook Kontendaten sichern, exportieren, importieren
Regedit, sowie exportieren und importieren von Schlüsseln erkläre ich hier nicht ...
Immer gesamten Schlüssel nehmen und nicht nur die Einträge
Outlook 2k2-2k10:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Windows NT\CurrentVersion \Windows
Messaging Subsystem\Profiles\Outlook \9375CFF0413111d3B88A00104B2A6676
Outlook 2k13:
HKEY_CURRENT_USER\Software\Microsoft\Office\15.0\Outlook\
Profiles\Outlook\9375CFF0413111d3B88A00104B2A6676Immer gesamten Schlüssel nehmen und nicht nur die Einträge
Montag, 21. Oktober 2013
DHCP-Server umziehen (2003->2012)
Mein kleiner Merkzettel kurz und schmerzlos:
Am Quellserver
dann die dhcp.txt auf den Zielserver kopieren und dort:
Adminrechte vorausgesetzt - aber das brauch man wohl nicht erwähnen
Am Quellserver
netsh dhcp server export C:\dhcp.txt alldann die dhcp.txt auf den Zielserver kopieren und dort:
netsh dhcp server import C:\dhcp.txt all Adminrechte vorausgesetzt - aber das brauch man wohl nicht erwähnen
Samstag, 28. September 2013
Merkzettel: vmware bootDelay
Wenn man in vmware mal schnell ins Bios möchte, um die Bootreihenfolge zu ändern, wird das womöglich nicht klappen, da die Zeitspanne in der man "F2" drücken kann einfach zu kurz ist.Um gemütlicher arbeiten zu können, kann man in der zur virtuellen Maschine gehörenden *.vmx-Datei folgende Zeile einfügen:
bios.bootDelay = "xxx"Wobei xxx dann für die Zeit in Millisekunden steht.
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